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Unternehmensleitbildern als wirtschaftsethische Herausforderung

69 bekannt sind. Und das war mir jetzt wichtiger wie zu wissen, dass wir auch eins der 47 oder 43 Unternehmen sind, die das AUCH mit unterzeichnet haben. (...) Sondern wichtig [ist], dass wir für unser Unternehmen sowas haben.“ IP03: „(lacht) Ich habe natürlich auch weiter geblättert und geschaut, wer hat denn eigentlich alles unterschrieben? Ist ja auch mal ganz spannend so zu gu- cken. Ich finde es gut, dass unser Unternehmen da mitmacht, sich auch dazu bekennt.“ IP10: „(...) Dafür sind wir zu groß, als dass wir uns so einer Initiative entziehen könnten und meines Erachtens auch keinesfalls entziehen sollten, denn letztlich drückt dieses Papier etwas aus, was wir als individuelles Unternehmen auch ver- folgen und wenn es andere Unternehmen gibt, die das genauso sehen, ist es nur gut, dass wir in die gleiche Richtung agieren, denn sonst könnte diesen Aktivitä- ten, die belegen wollen, dass wir als Unternehmen verantwortlich handeln, ja auch gerne als pro-domo-Propaganda wahrgenommen werden und das ist es ja nun gerade NICHT.“ Die weiterführende Ergebnisinterpretation und -diskussion kann dem Abschnitt „Ad A“ in Kapitel 5.2, S. 145 entnommen werden. 4.2 Unternehmensordnungen und deren Substitute im eigenen Unternehmen Die sich anschließenden Fragen lösen sich von Einschätzungen zum LvHW und lenken die Aufmerksamkeit der Probanden auf die internen Unternehmensordnun- gen. Das Erkenntnisinteresse der im Fragenblock B gestellten Fragen teilt sich auf E4- E5 auf. Die entsprechenden Antworten werden chronologisch dargestellt.

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