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Unternehmensleitbildern als wirtschaftsethische Herausforderung

64 IP11: „(...) wir als Unternehmer / oder Manager gehen ja davon aus, dass das, was wir tun, im Einklang ist mit der Gesellschaft, dass natürlich ein gewisses Gewinnstreben dabei ist, aber die Menschen, sage ich mal auf der Straße, die nehmen das anders wahr, auch im privaten Umfeld, „ihr Manager, ihr schaut da nur nach euch, ihr habt gar nicht so die soziale, emotionale Kompetenz, und ihr entscheidet nur nach Firmeninteresse und nach Gewinnstreben“, und DAS, kann ich zumindest für mich sagen, IST NICHT so.“ zu C) IP06: „(...) Es gibt eine ganze Reihe von Themen, die aus guten Gründen eben in der Öffentlichkeit bewegt [werden] und hierfür eine Position zu finden, zu sagen das ist etwas, wo wir uns gemeinschaftlich hinter stellen, ist denke ich ein sehr wichtiger Anreiz.“ IP09: „(...) Ich glaube, dass die Außenwahrnehmung von Industrieunternehmen einfach sehr kontrovers ist nach wie vor. (...) Und da ist (...) einfach ein Bedürfnis da auch von Seiten der Wirtschaft klar zu reden: Wir haben hier hoch ethische und hoch verantwortungsvolle Grundregeln, in denen wir unser Geschäft betrei- ben, wie wir mit unseren Mitarbeitern umgehen (...) Das kann man nicht oft ge- nug deutlich machen (...). [Zu] versuchen auch hier Kräfte zu bündeln, damit man einfach über die Wahrnehmungsgrenze kommt und infolge dessen sind solche Dokumente ein mögliches Werkzeug, um die öffentliche Wahrnehmung einfach in (...) eine mehr angemessene Betrachtung der Wirtschaft zu drängen.“ zu D) IP16: „[...] Ja, das ist ja alles ein bisschen (...) weichgewaschen, würde ich jetzt nicht sagen, aber das ist der kleinste gemeinsame Nenner, (...) und nicht wirklich was, wo ich (...) jetzt als Unternehmen gezwungen wäre, morgen mir grundsätz- lich [über] meine Ausrichtung Gedanken zu machen (...).“ IP20: „Also ich hoffe, (...) dass man es macht, weil man sich einer Verantwortung bewusst ist. [...] Ich glaube aber, dass es häufig gemacht wird, weil es einfach gängige Praxis ist, weil man das heutzutage in einer Firma macht oder weil man sich da einreihen will, wie das eben andere auch so machen.“

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