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Unternehmensleitbildern als wirtschaftsethische Herausforderung

61 IP11: „Also, war verständlich. Die Struktur ist eindeutig. Was mir sehr gut gefallen hat, dass Aussagen getroffen werden und danach auch (…) erklärt werden, weil es antizipiert wird, dass es da kritische Fragen dazu gibt. (…) Und das war für mich ein ganz interessanter Punkt, weil ich habe mir auch ein paar Themen dann angekreuzt, die ich anders sehe (…) und interessanterweise genau MEINE Be- denken werden später (…) erklärt (…). Dass es mich überzeugt hat, ist ein ande- res Thema, aber es IST verständlich, die kritischen Fragen sind antizipiert und [beantwortet], und dass ist gut.“ Tendenziell negative Assoziation: IP01: „Ja, es sind relativ allgemeine durchaus wohlfeile Aussagen. Die aber auch immer in solchen Leitbildern genannt werden. Und sie sind für mich ein bisschen zu weich. Zu wenig kantig. Zu wenig so, dass sie auch wirklich Aufmerksamkeit erregen und dann im Kopf hängen bleiben. Also es ist für mich ein politisches Statement. Wir die Unternehmer sind die Guten. Aber man könnte das auch noch ein bisschen anders machen.“ IP13: „Es ist recht allgemein, fast schon abstrakt formuliert. Sicherlich für den einzelnen Mitarbeiter oder Führungskraft auch nur, ja, INDIREKT umsetzbar (...) [ich] denke, dass es sich mit DEN Unterlagen oder Elementen unseres [Name in- ternes Unternehmensleitbild] ergänzt, aber diese nicht ersetzt (…).“ Tendenziell neutrale Assoziation: IP05: „Es entsprach meinen Erwartungen, weil ich denke, viele Unternehmens- leitbilder, Leitsätze, Kulturen, haben ja doch, (…) insbesondere in Deutschland bei den Dax-Unternehmen, eine ganze Menge Analogien. Also insofern waren jetzt viele Dinge, die ich da gelesen habe für mich (...) nicht überraschend, son- dern habe[n] mich an das erinnert, was wir (…) hier intern bei uns bewegen, dis- kutieren.“ IP15: „Ich glaube, wenn man so viele unterschiedliche Firmen, wie am Schluss unterschrieben haben, abdecken möchte, ist das allgemein genug und detailliert genug gleichzeitig. (…) Also ich glaube, [jeder], der wenig mit Industrie zu tun

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