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Unternehmensleitbildern als wirtschaftsethische Herausforderung

53 3.7 Transkription Die Transkription erfolgte durch einen professionellen, externen Dienstleister, der zugleich ausschließlich wissenschaftlich tätig ist. Die Transkription durch einen unabhängigen Dritten trägt zur Validierung der erhobenen Daten bei. Das verwendete Transkriptionsregelsystem ist eine vollinhaltliche Transkription nach den vereinfachten Regeln von Dresing & Pehl (2011, S. 20): 1. Es wird wörtlich transkribiert, also nicht lautsprachlich oder zusammenfas- send. Vorhandene Dialekte werden möglichst wortgenau ins Hochdeut- sche übersetzt. Wenn keine eindeutige Übersetzung möglich ist, wird der Dialekt beibehalten. 2. Wortverschleifungen werden nicht transkribiert, sondern an das Schrift- deutsch angenähert. 3. Wort- und Satzabbrüche sowie Stottern werden geglättet bzw. ausgelas- sen, Wortdoppelungen nur erfasst, wenn sie als Stilmittel zur Betonung genutzt werden. (...) „Ganze“ Halbsätze, denen nur die Vollendung fehlt, werden jedoch erfasst und mit dem Abbruchzeichen / gekennzeichnet. 4. Interpunktion wird zu Gunsten der Lesbarkeit geglättet, das heißt bei kur- zem Senken der Stimme oder uneindeutiger Betonung wird eher ein Punkt als ein Komma gesetzt. Dabei sollen Sinneinheiten beibehalten werden. 5. Pausen werden durch drei Auslassungspunkte in Klammern (...) markiert. 6. Verständnissignale des gerade nicht Sprechenden wie „mhm, aha, ja, ge- nau, ähm“ etc. werden nicht transkribiert. AUSNAHME: Eine Antwort be- steht NUR aus „mhm“ ohne jegliche weitere Ausführung. Dies wird als „mhm (bejahend)“, oder „mhm (verneinend)“ erfasst, je nach Interpretati- on. 7. Besonders betonte Wörter oder Äußerungen werden durch GROSS- SCHREIBUNG gekennzeichnet.

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