Störungen managen

Schwierige Zeitgenossen in Meetings: Managen von Störungen und Störern

Kennen Sie das? Der eine kommt nicht auf den Punkt, die andere liest Ihre Mails im iPhone, der eine kommt nicht schnell genug voran, die andere will das eben noch ausdiskutieren ... Als BesprechungsleiterIn soll man darauf achten, dass in der Sache etwas vorangeht, die gesteckten Ziele erreicht werden und, dass zudem der Gruppenprozess konstruktiv bleibt. Die Teilnehmer wollen einbezogen und gehört werden, sollen motiviert werden und das Arbeitsklima muss wohlwollend, zumindest aber produktiv sein. Jeder, der Gruppengespräche, Besprechungen und (Projekt-)Meetings leitet, wird immer wieder mal in schwierige, unangenehme, ja vielleicht sogar unlösbar scheinende Meetingsituationen kommen. Wohl dem, der jetzt Wissen über Gruppendynamik und bewährte Kommunikationstechniken zum Konfliktmanagement parat hat.

Mögliche Inhalte zu diesem Aspekt:

  • Menschliche Kommunikation

    • Axiome und Konsequenzen: Die Sache mit den Ebenen
    • Analoge Sprache - digitale Sprache

  • Die sozialen Phasen im Leben einer Besprechung

    • Techniken zum Erhalt der Effektivität vom Einstieg bis zum Abschluss

  • Schwierige Zeitgenossen in Meetings

    • Blockierer, Schlechtmacher, Vielredner & Co.

  • Fragen und Nachfragen im Meeting

    • Der Umgang mit Einwänden, Vorwänden, Blockaden und Killerphrasen

  • Konfliktvermeidung in Meetings

    • Das Managen verschiedener Menschentypen

Mögliche Dauer:

Ein INHOUSE Training dauert in der Regel 1 bis 3 Tage, den organisatorische Rahmen (Ort, Zeiten etc.) planen wir nach Ihren Wünschen. [weiterlesen...]

 Ein Tipp vorab:

Ruhig Blut! Wenn Sie sich in einer Besprechung mit einem "Störer" konfrontiert sehen, gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit nicht sofort und uneingeschränkt darauf ein was diese Person tut oder sagt, sondern überlegen Sie, was es ist, was diese Person jetzt bräuchte. Ist sie bisher nicht gehört worden und braucht Aufmerksamkeit, drängelt sie, weil sie zeitlich unter Druck steht und bräuchte mehr Orientierung, bringt sie ihr Argument zum hundertsten mal, weil sich bisher noch niemand dazu geäußert hat ... versuchen Sie einen Angriff als Bitte zu hören und reagieren Sie auf die Bitte, nicht auf den Angriff!