4.50 pm. München, New York, Shanghai: Das Know-how für Online-Meetings

Immer mehr Menschen treffen einander im virtuellen Raum. Sie lernen dort, tauschen sich aus, betreuen Ihre Kunden, diskutieren dringend anstehende Themen oder besprechen ganz einfach den Fortschritt eines gemeinsamen Projektes. Online-Meetings scheinen dafür der beste Rahmen zu sein: sie sparen Reisekosten, Zeit und Energie, ermöglichen eine straffe Kommunikation und rasche Entscheidungswege. Kurzum:der Online-Konferenzraum bietet Unternehmen jeder Größe und Branche eine ganze Reihe an Vorteilen. Das liegt auf der Hand. Aber: die virtuelle Kommunikation hat ihre Tücken - der richtige Umgang mit diesem Medium will gelernt sein.

Mögliche Inhalte zu diesem Aspekt:

  • Wann ist eine Online-Konferenz sinnvoll, wann nicht?
  • Vor- und Nachteile von virtuellen Treffen
  • Was ist anders als bei einem persönlichen Treffen?
  • Vom Fehlen der nonverbalen Signale
  • Die wichtigsten Regeln im virtuellen Raum
  • Do´s und Dont´s bei Online-Treffen
  • Der Online-Konferenzraum und seine Einrichtungsgegenstände
  • Hilfe! Wo ist mein Stuhl?
  • Der virtuelle "Regieplan"
  • Gut geplant ist halb gewonnen
  • Die Kommunikationswerkzeuge und ihre Verwendung
  • Methoden, Tricks und Kniffe
  • Rundgang durch einen Online-Konferenzraum
  • Ein Praxisbeispiel

Mögliche Dauer:

Ein INHOUSE Training dauert in der Regel 1 bis 3 Tage, den organisatorische Rahmen (Ort, Zeiten etc.) planen wir nach Ihren Wünschen. [weiterlesen...]

 Ein Praxis-Tipp vorab:

Noch mehr fragen als sonst!Wer schon einmal an einer virtuellen Konferenz teilgenommen hat, weiß dass sich Online-Treffen ganz anders anfühlen als persönliche Treffen. Und tatsächlich hat man es hier mit etwas ganz Anderem zu tun. Das Fehlen des direkten Blickkontakts und der Körpersprache schafft subtile Unsicherheit. Die gute Nachricht ist: Die Online-Moderation kennt einige Techniken, die diese Lücke schließen können. Daher: setzen Sie diese Werkzeuge so oft wie möglich ein - holen Sie sich Rückmeldung von Ihrem Publikum und binden Sie Ihre Teilnehmer mit kleinen Aufgaben so oft wie möglich ins Thema ein. Die Techniken, die Ihnen dafür zur Verfügung stehen heissen: Chat, Whiteboard, Application Sharing oder Voting.

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